Ein Tag in Amsterdam

Letzte Woche sind wir recht spontan für einen Tag nach Amsterdam gefahren… um den Geburtstag meines Mannes zu feiern.

Da der Zug von Köln aus nur 3 Stunden braucht, haben wir uns zum Bahnfahren entschieden.


Das war eine gute Idee, denn wir hatten im ICE-Restaurant einen tollen Platz… konnten frühstücken, spielen und lesen, und so verging die Fahrt recht schnell.

Stella brachte mir Insta-Stories bei… sie weiß so viele Dinge im Umgang mit dem Internet, die mir noch fremd sind, und wird sicher bald einen Job bei mir annehmen 😉

Wir kamen sehr zentral in Amsterdam an, und da ich ja so viele Insidertipps von meinen Lesern hatte… haben wir diese einfach als Anleitung, um Amsterdam kennenzulernen, benutzt.

Wer auch noch die Tipps lesen möchte… findet sie hier in meinem Instafeed.

Wir hielten uns vom Bahnhof aus rechts, um zum Joordan-Viertel, ein sehr angesagter Stadtteil von Amsterdam, zu gelangen… wir überquerten mehrere Graachten und kehrten dann aufgrund sehr starken Regens in ein französisches Bistro gleich neben diesem wunderschönen Blumenladen ein.

Die Brasserie Bâton liegt direkt an der Herengraacht, und das Frühstück war lecker !!!

Danach sind wir weiter durch die Straßen des Viertels gebummelt und haben uns dann zu einer Graachtenfahrt entschlossen, denn es fing immer wieder an zu regnen bzw. schneien.

Auf dem Boot war es angenehm warm und trocken, und wir haben einen sehr guten Eindruck von Amsterdam bekommen… auch über die wunderschöne Altstadt hinaus.

Wir fuhren an Hausbooten vorbei… an kleinen Häusern und imposanten „Palästen“, und kamen dann auch zum „neuen“ Amsterdam.

Alles in Allem war die Fahrt eine gute Investition, um mal etwas zu verschnaufen, viel zu sehen und sich aufzuwärmen.

Aber nachdem wir 1,5 Stunden auf den Graachten geschippert sind, hatten wir dann wieder Hunger und sind zum Hummus Bistro d&a in die Westerstraat gegangen, wo wir ganz wunderbar gegessen haben und sogar einen kleinen Kuchen mit Wunderkerze organisiert bekamen.

Danach haben wir uns aufgemacht in die 9 Straatjes… ein wunderschönes Viertel mit vielen kleinen, individuellen Geschäften und Lokalen… und dort ist auch das oft von meinen Lesern erwähnte Café Pluk, ein absolutes „Muss“ für die Augen und den Gaumen… da wir ja leider nicht viel tragen konnten, haben wir nicht geshoppt, aber die Bretter und Geschirrauswahl war echt sehenswert.

Vorbei an den erleuchteten Graachten ging es dann langsam wieder Richtung Hauptbahnhof… dabei haben wir noch einige Lichtinstallationen bewundert, denn es war noch Lichterfest in Amsterdam.

Diese wunderschön geschmückte Stadt haben wir dabei in unser Herz geschlossen.

Amsterdam, wir kommen ganz bald wieder… denn wir haben uns alle sehr wohlgefühlt.

Herzensgrüße
Eure Rike

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