Bananenbrot und Pancakes (lowcarb)

Bananenbrot

100 ml Milch oder Getreidemilch
300 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Salz
100 g Kokosöl oder Butter
200 g Zucker
2 Eier
4 Bananen
optional 2 EL Kokosraspel, gemahlene Mandeln oder Chiasamen

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Zucker mit Butter aufschlagen und die zerdrückten Bananen dazugeben, danach auch die Eier und die Milch.

Mehl, Natron und Salz hinzugeben und rühren, bis alles sich gut verbunden hat.

Den Teig in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben und 40-50 Min. backen bis das Brot gut aufgegangen und gar ist.

Stäbchenprobe machen!!!

 

Pancakes (lowcarb)
für 2 Personen

2 Eier (ich nehme auch mal 1 Ei und 1 Eiklar)
4 EL Haferkleie
2 EL Weizenkleie
4 EL Quark

Sie gelingen auch dann, wenn man nur die 2 EL Haferkleie nimmt… das Rezept ist sehr variabel… ich hab es auch schon mit fettarmen Joghurt gemacht.

Alles miteinander verrühren und in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl ca. 4 min backen… nicht zu viel Temperatur, dann werden sie schnell zu dunkel… wenden und nochmal backen.

Ich mag sie mit Zimt und einer Spur Süßstoff, aber auch herzhaft mit Spargelspitzen oder Zucchini… Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt… perfekt zum mitnehmen und zwischendurch essen!!!

Herzensgrüße
Eure Rike


Mein Leben Teil 47: Fitforparis2018… meine ganz persönliche Challenge 3. Teil

Jetzt sind schon ein paar Wochen vorbei von meinen 4 Monaten, die ich mir ja für meine Challenge #fitforparis2018 als Laufzeit ausgesucht hatte.

Einiges klappt sehr gut, Anderes ist noch recht zäh in meinem selbst zusammengestellten Programm, um meinen Körper wieder fitter zu machen, meine Muskulatur aufzubauen und auch insgesamt Gewicht abzubauen.

Solange ich zu Hause bin und meine Mahlzeiten selber plane und zubereite, ist das Lowcarb-Essen ohne Zucker und mit sehr wenig Alkohol ein gut zu schaffender Ernährungsplan.
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Mein Leben Teil 46: Fitforparis2018… meine ganz persönliche Challenge 2. Teil

 

16 Tage sind seit Beginn meiner Challenge #fitforparis2018 vergangen… und um es vorwegzunehmen, es geht mir richtig gut.

Ich habe mich schon etwas daran gewöhnt, in meinen Alltag die Sporteinheiten einzubauen… und vor Allem auf das Laufen freue ich mich immer richtig.

Da ich ja bekennender Frühaufsteher bin, ist morgens auch meine liebste Zeit… ich laufe noch ein wenig in Intervallen mit zwischenzeitlichem Gehen, aber das stresst mich nicht… da ich ja keine Zeit- bzw. Zielvorgabe habe.

Ich laufe einfach im Rahmen meiner Fähigkeiten so vor mich hin, und freue mich, wenn es immer etwas besser wird. Read More


Mein Leben Teil 45: Fitforparis2018… meine ganz persönliche Challenge 1. Teil

Der Gedanke, im Sommer einige Wochen in unserem Lieblingsviertel in Paris verbringen zu können, hat mich motiviert… bzw. beflügelt darüber nachzudenken… was wir dort alles unternehmen können. Es stehen so einige Sachen auf meinem Plan, die einen fitten, gesunden Körper erfordern, und auch bei meinen Zukunftsplänen ist es einfach wichtig, trainiert und fit und eben auch wieder etwas schlanker zu sein. So bin ich nun mal, meine Optik ist mir wichtig, und dazu stehe ich auch. Gerade wenn man schon etwas älter als der Rest der Blogger-Kollegen ist, finde ich, sollte man mit sich zufrieden sein, und genau das strahlt man ja dann auch aus.

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viel ausprobiert… viel nachgedacht… viel innegehalten


Endlich… der fällige Post!!!
Ich wollte ja schon viel früher schreiben, aber ging nicht… war einfach nicht möglich… dafür aber jetzt!!!
Was ist nicht Alles passiert in der letzten Zeit… viel…
fangen wir mit meiner Ernährung an… von Weight Watchers, Metabolic Balance, Dukan, Schlank im Schlaf bis zu Ayurveda… vegetarisch, teils vegan… ich hab soviel getestet… mein Körper ist ein komplexes Wunderwerk… eigentlich braucht der nix… also nichts von den Sachen, die wir hier als normale Lebensmittel bezeichnen würden.

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Rhabarber… Kompott, Sirup und Kuchen in der Low-Carb-Version

Ich liebe Rhabarber, und immer wenn es ihn wieder gibt, könnte ich mich reinknien…

Hier zum Beispiel bei meiner französischen Lieblingsbäckerei in Prag… so lecker, also habe ich überlegt, ihn dieses Jahr passend zu meiner Ernährungsumstellung auf die Low-Carb-Version zu verarbeiten…
Es gibt schon Treibhaus-Rhabarber, hab ich auf Insta entdeckt, und da mir sogar die Einkaufsquelle verraten wurde, war er auch schon einen Tag später in meiner Küche…
Zuerst habe ich ein Kompott gekocht… das geht sehr fix, dieser Rhabarber ist so zart, dass man ihn kaum putzen muss… also in kleine Stücke schneiden, mit wenig Wasser aufsetzen und Süßstoff oder Zucker hinzufügen… ich gebe immer noch frische Vanille mit hinein… sie passt so fein zum Rhabarber.
Dieses Kompott schmeckt so lecker… solo… oder zu Vanillepudding, einer Crème brulée oder einfach wie hier zu Joghurt. Panna cotta ist bestimmt auch sehr gut als Ergänzung.
Danach habe ich einen Sirup gekocht… bei uns steht Rhabarber-Schorle ganz hoch im Kurs…
Die Schorle dann in hübschen Fläschchen präsentiert… Sommerfeeling pur!!!
Hier das Rezept einer lieben Instafollowerin: 
Also für den Low-Carb einfach Zucker mit dem Süßstoff eurer Wahl austauschen… und genießen!!!
Aber jetzt wollte ich einen Rhabarberkuchen ausprobieren… aber alles im Netz ist nicht Dukan-gerecht, da immer ein Boden aus Mandeln oder Nüssen und sehr viel Butter gemacht wird… da ich mich aber Low-Carb und nicht High fat ernähren möchte, habe ich ein Rezept selber zusammengestellt, ohne so viel Fett aus Nüssen und Butter …
Ich trenne 5 Eier und schlage das Eiweiß mit 5 EL Streusüsse sehr fest… ich gebe die Süße erst zum Schluss rieselnd dazu, damit der Schnee nicht zusammenfällt…
 Die 5 Eigelb und ein weiteres Ei vermische ich mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver ohne Zucker… die Menge an Stärke ist im Verhältnis zur Gesamtmasse so gering, dass es immer noch Low-Carb ist – es heißt ja nicht No carb… ich habe noch 100 ml Sahne dazu gegeben, um eine festere Masse zu erhalten… diese in eine Silikonform gießen… Den Ofen auf 200 Grad vorheizen…
Dann habe ich in die Masse 5 Stangen Rhabarber in kleinen Stücken geschnitten und noch 3 EL Streusüße zugefügt…
Über den Rhabarber habe ich nochmal 2 EL Süße verteilt, achtet darauf, ein Süßungsmittel zu nehmen, das zum Backen und Kochen geeignet ist… das ist wichtig, da der Süßstoff beim Erhitzen nicht bitter werden darf…
Das ganze bei 200 Grad ca. 20 min backen bis die Masse fest ist… unbedingt mit dem Holzstäbchen eine Probe machen und gegebenenfalls etwas nachbacken lassen…
Die Eiweißmasse direkt darauf geben und nochmal 10-15 min backen bis das Baiser leicht goldbraun ist…
Das Baiser hat durch den Süßstoff eine andere Konsistenz und auch Geschmack als mit Zucker… uns hat es geschmeckt, ich könnte es mir aber auch ohne gut vorstellen… und der Kuchen hat eher die Konsistenz eines Flans, ist ja klar wenn weder Mehl noch Butter dabei sind…
Ich finde es eine gute Alternative, um einen Kuchen in dieser Phase der Ernährungsumstellung zu genießen… und bei meiner Ernährung nach Dukan ist Rhabarber das einzige Obst, das überhaupt in den zwei ersten Phasen zugelassen ist.
Viel Spaß mit meinen Rezepten… und schreibt mal in den Kommentaren, wie es geklappt bzw. geschmeckt hat…

Herzensgrüße 

Rike