Mein Leben Teil 43: … und wenn Du denkst es geht nicht mehr…

… dann muss man irgendwann Stopp sagen und nochmal von Neuem und vielleicht aus einer anderen Richtung starten.

Ich hab mir für meinen Neustart jetzt den März ausgesucht… mit meinem Geburtsmonat werde ich endlich dieses 2018 annehmen und mit ganz viel Optimismus in die Zukunft starten.

Die letzten Wochen waren wirklich einfach nur total „schräg“… immer wenn ich dachte… so, jetzt ist es aber genug… und auf ein „Hoch“ hoffte und plante, kam wieder eine Hiobsbotschaft um die Ecke, die all meine Überlegungen zunichte machte.

Und zwar in allen Bereichen des Lebens… mein Körper streikte an allen möglichen Ecken, seit der OP im Oktober… und obwohl ich in den vergangenen Wochen wirklich alles mögliche an Therapien nutzte… kam ich einfach nicht wieder so schnell in die Gänge bzw. auf die Füße wie ich gedacht hatte… aber schlussendlich habe ich jetzt beschlossen, das Ganze einfach als gegeben anzunehmen… ich akzeptiere, dass ich mich wohl noch einige Monate um meine Gesundheit kümmern muss und hadere nicht mehr damit.
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Mein Leben Teil 42: …hinfallen, aufstehen, Krönchen richten und weitergehen…

So oft lesen wir diesen Spruch… und trotzdem enthält er so viel Wahrheit. Genauso empfinde ich mein ganzes Leben… mal geht es aufwärts… mal abwärts.

Sich immer wieder an neue Situationen zu gewöhnen, ist mittlerweile Normalität in unserer schnelllebigen Welt.

Aber manchmal strömt einfach zu viel auf uns ein, so dass wir einfach mal stopp sagen müssen… und wenn wir dann nicht auf unsere innere Stimme hören, zeigt uns irgendwann unser Körper, dass es so eben doch nicht mehr weitergeht.

Das kann er gut… bei mir merke ich meine Überforderung auch manchmal an der Tatsache, dass ich keine Entscheidungen mehr treffen will… gar keine… nicht mal, was es morgen zu Essen gibt.

Diesmal habe ich mal wieder zu lange gewartet… und so bekam ich eine sehr heftige und hartnäckige Erkältung geschickt, die mich sogar zu einem einwöchigen Aufenthalt im Bett zwang… ich glaube, ich hab in dieser Woche mein Schlafpensum von zwei Monaten nachgeholt.

Ich musste einige Termine ganz absagen oder verschieben, aber ich hätte sie wirklich nicht wahrnehmen können… schon der Gedanke, irgendwohin fahren zu müssen war völlig abwegig.

Was wirklich eine neue sehr positive Erfahrung war, kein Kunde hat negativ reagiert… ich fand das sehr angenehm, und obwohl ich manche Aufträge sogar zweimal verschieben musste, war der Tenor überall sehr verständnisvoll.

Das wird mir sicher für die Zukunft etwas helfen, wenn ich wieder mal in eine solche Situation kommen sollte, dass ich nicht immer so gestresst bin, wenn etwas mal nicht nach Wunsch verläuft, obwohl ich mich total bemüht habe.

Und wie gesagt… hinfallen ist ganz normal …und liegenbleiben ist auch für eine gewisse Zeit OK… Nur dann muss man sich irgendwann auch wieder aufrappeln und an sich selbst glauben und einfach erstmal weitergehen.

Gar keine großen Dinge anstreben, sondern erstmal wieder im Alltag ankommen… und dann irgendwann werden auch wieder die Ideen und Visionen kommen, die einem vielleicht eine kleinen Richtungswechsel anzeigen… und genau dann hat man auch wieder die Kraft, neue Entscheidungen zu treffen.

Also passt auf Euch auf und sagt rechtzeitig stopp, wenn Ihr merkt… der Weg tut Euch einfach nicht gut.

Im Moment lese ich viele Beiträge von Müttern, die einfach viel zu viel in ihren Alltag packen… wir alle haben genau 24 Stunden jeden Tag, für eine berufstätige Mütter ist das nicht viel Zeit… und vielleicht gibt es ja doch manchmal die Möglichkeit, sein Arbeitspensum zu reduzieren oder anderweitig etwas Unterstützung zu bekommen.

Keiner Familie ist damit geholfen, wenn die Mutter ständig an ihre Belastungsgrenze geht. Natürlich gibt es Situationen, an denen man momentan nichts ändern kann, an manchen könnte man aber auch eine Modifizierung vornehmen.

Jetzt hoffe ich mal, dass ich wieder gelernt habe, besser auf meinen Körper zu hören und die Warnsignale wieder eher zu bemerken, um dann jetzt endlich… wenn auch etwas verspätet… ins neue Jahr zu starten…

Ach, und es wird ein sehr spannendes Jahr… soviel weiß ich schon.

Herzensgrüße
Eure Rike


New beginnings…

Ein wunderbares neues Jahr wünsche ich Euch allen…Eigentlich wollte ich ja mein neues Blogdesign mit einem Post über Paris und mit dem Jahresrückblick launchen… aber das Leben hat es dann wohl anders vorgesehen… Und so begann das neue Jahr mit einer mega Erkältung, die mich komplett lahmlegte und auch noch nicht überstanden ist… trotzdem will ich jetzt diesen Post schnell online stellen.

Da heute ein Artikel im Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers über mich erschienen ist und leider nicht online verfügbar ist, beginne ich also das neue Jahr damit, ihn Euch zu zeigen…
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Mein Leben Teil 41: Weihnachten in Paris

Dieses Jahr wird mein Weihnachtswunsch wieder wahr… wir werden mit unseren zwei jüngeren Kindern die Weihnachtstage in Paris verbringen. Nach den Feiertagen besucht uns dann auch unser Großer mit seiner Freundin, und so verbringen wir dann noch gemeinsam etwas Zeit als Großfamilie mit Hund.

In meiner Kindheit war unser Weihnachtsfest auch immer etwas „anders“ als bei meinen Freundinnen. Nachdem es keine Großeltern mehr gab und auch sonst keine Verwandten… haben meine Schwester und ich immer mit unseren Eltern die Weihnachtszeit in Winterberg (Sauerland) verbracht.
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Die Sache mit dem Essen – Teil 3

Ich möchte gerne einen weiteren Post zum ewig schweren Thema „Essen“ mit Euch teilen. Ich hatte Euch ja hier in Teil 1 ein wenig von meinen Gewichtsschwankungen erzählt und versprochen, diese Reihe immer mal wieder zu aktualisieren.

Erwartet aber bitte keinen Leitfaden oder gar eine bahnbrechende Idee… die hab ich leider immer noch nicht.

Es ist auch für mich ein ewiges Auf und Ab bei dieser Thematik. Leider hat mir meine Auszeit auf Ibiza, wie ich noch beim Schreiben von Teil 2 gehofft hatte… also eine Woche sehr strenge vegane Ernährung… auch nicht wirklich weitergeholfen… es war OK, aber nicht der Schlüssel für meinen Umgang mit dem Essen.

Im Sommer habe ich einige Wochen das Leben genossen, ohne über Kalorien und Gewicht weiter nachzudenken.
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Mein Leben Teil 40: Eine entschleunigte Weihnachtszeit


Dieses Jahr hatte ich so gar keine Lust, die schöne Weihnachtszeit mit „unwichtigen Dingen“ zu vergeuden, und daher haben wir einiges ganz anders gemacht.

Dieser ganze „Perfektionismus“ mit ständig Plätzchen backen und selbstgebastelten Weihnachtskalendern passte irgendwie nicht in meinen Zeitplan.

Meine Priorität für diese Zeit lag eindeutig darin, noch einmal alle meine Lieblingsmenschen zu treffen, und das wird tatsächlich funktionieren.
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Mein Leben Teil 39: Erfahrungsbericht nach der Operation

… ich könnte es auch die Achterbahn der Gefühle nennen!!!

Eine Empfehlung für eine Operation zu bekommen, ist „eine“ Sache… eine ganz „andere“… wirklich operiert zu werden und vor allem die Zeit danach zu erleben.

Seit zwei Jahren wurden die Schmerzen in beiden Füßen immer stärker… jeder Schritt war unangenehm, und als ich im Sommer bemerkte, dass ich auch nicht mehr die Pedalen des Fahrrads und schon gar nicht mehr die Kupplung des Autos treten konnte, wurde mir klar… es muss etwas geschehen.
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Mein Leben Teil 38: Meine letzten zwei Wochen…

Mittlerweile liege ich ja entspannt zu Hause auf dem Sofa und habe eine recht gute Strategie entwickelt um durch den Tag zu kommen. Einen und zwei halbe gestrickte Schals später… mit dem Wissen von bestimmt 10 Hörbüchern bereichert, geht es mir viel besser als von den Ärzten prophezeit und von mir angenommen.

Ich hatte wirklich Glück, so schnell einen OP-Termin zu bekommen… da gab es dann keine Ausreden nach dem Motto: da hab ich gerade so viele Aufträge, Treffen, Familientermine… nix war wichtiger als dieser Termin, denn der nächste wäre im Februar gewesen.
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Mein Leben Teil 37: Du hast immer eine Wahl…

… und genau darum ist es manchmal gar nicht so leicht im Leben… denn es liegt immer an „einem“ selbst… welchen Weg man geht.

Am letzten Samstag war mein erster Foodevent… ich hatte wie immer bei „neuen“ Herausforderungen mächtig Bammel vor diesem ersten Event, obwohl ich die Teilnehmer teilweise kannte… aber zum Einen bin ich im Job ein Perfektionist, und zum anderen… ja nicht so wirklich mutig!!!
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