Energiebällchen… gesunde vegane Süßigkeiten

Wir brauchen immer etwas Süßes bei uns zu Hause, und da haben wir letzten Sommer diese Energiebällchen für uns entdeckt… und ich muss sagen, wir lieben sie wirklich alle.
Da wir sie ja jetzt schon häufiger hergestellt haben, geht es ganz fix, und die Zutaten haben wir mittlerweile immer im Haus.
Unsere zwei Lieblingsrezepte sind angelehnt an ein Rezept von Deliciously Jella, und ich werde euch hier zwei verschiedene Varianten aufschreiben.
Eines klassische Variante mit Kakao… also sehr schokoladig, und eine Variante nur mit Mandeln und Cocos… geht in die Raffaelo Richtung!!! 
Rezept 
200 g Mandeln
400 g Datteln
4 EL Rohkakaopulver
2 EL Mandelmus
2 EL Kokosöl
Alles miteinander in der Küchenmaschine zerkleinern und bei Bedarf Ahornsirup zugeben, außerdem benötigt man noch 2 EL Wasser…
Aus der Masse dann Kugeln formen und diese dann für 1 Stunde fest werden lassen…
Wir wälzen sie dann noch in Chia und Kokos…
Matcha haben wir versucht, ist uns aber zu bitter.
Bei der zweiten Variante den Kakao durch Kokos ersetzen… sonst bleibt alles gleich!!!
Die Bällchen müssen im Kühlschrank aufbewahrt werde und machen sehr satt!!!
Guten Appetit!
Herzensgrüße 

eure Rike


Veganer winterlicher Apfelkuchen

Heute morgen habe ich mir das Buch von Veronika von Carrots for Claire rausgeholt und ein Rezept gesucht, für das ich alle Zutaten zu Hause hatte… und ich hatte Glück, bis auf eine Birne (die aber schon im Rezept als Alternative durch einen Apfel ersetzt werden konnte)… und meine Mandeln waren gehackt und leider keine optisch schönen Blättchen.

Zutaten

für eine Springform mit 24 cm Durchmesser

Füllung:

8 Äpfel
1 reife Birne (oder 1 Apfel)
100 ml Wasser
2 TL Zimtpulver
1 TL Bourbonvanille-Zucker
2 Sternanis
1-2 EL Ahornsirup (oder 3 EL Reissirup)

Boden:

100 g Dinkelvollkornmehl (oder Reisvollkornmehl oder Buchweizenmehl)
100 g Haferflocken (oder Buchweizenflocken)
80 g gemahlene Mandeln
2 EL Ahornsirup (oder 3 EL Reissirup)
70 g leicht erwärmtes Kokosöl
1-2 EL Pflanzenmilch (oder Wasser)
50 g Mandelblätter zum Bestreuen
Kokosöl für die Backform

Zubereitung

Füllung:

1.
Ofen vorheizen auf 180°C Ober- und Unterhitze

2.
Einen Apfel und die Birne schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser, Zimt, Vanillezucker und Sternanis zu Kompott kochen; dabei den Deckel auf dem Topf lassen und gelegentlich umrühren, gegebenenfalls Wasser nachgießen.

3.
Sobald das Kompott weich ist, Sternanis entfernen und den Rest mit einem Stabmixer fein pürieren. Das Kompott soll sämig, nicht zu flüssig sein, gegebenenfalls Wasser nachgießen.

4.
Das Kompott mit Ahornsirup abschmecken.

Boden:

5.
Einen Bogen Backpapier auf den Boden der Springform legen und mit dem Springkranz festklemmen, die Innenfläche der Form mit dem Kokosöl bestreichen.

6.
Mehl, Haferflocken und Mandeln in einer Schüssel verrühren. Ahornsirup und erwärmtes Kokosöl dazugeben.
Den Teig mit einer Gabel verrühren und dann mit beiden Händen kneten. Nach Bedarf Pflanzenmilch dazugießen.
Der Teig sollte etwas feuchter als ein Mürbeteig sein, jedoch nicht kleben.

7.
Den Teig mit den Händen gleichmäßig verteilen, an den Seiten hochziehen und gut andrücken.

8.
Die übrigen Äpfel schälen, entkernen und in sehr dünne Scheiben schneiden.

9.
Zwei Lagen Apfelscheiben auf den Kuchenboden schichten. Darauf etwas Kompott verteilen, und weiter Apfelscheiben und Kompott aufschichten, bis alles verbraucht ist.

10.
Mit Mandelblättern bestreuen und für 50 Min. auf der mittleren Schiene in den Ofen.
Nach 25 Min. mit Backpapier bedecken, damit die Mandelblätter nicht verbrennen.

Der Kuchen schmeckt genauso gut, wie er aussieht und zwar der ganzen Familie 😉

Guten Appetit!

Herzensgrüße
Eure Rike



H.A.P.P.Y Start für 2017

Gestern war ich zum H.A.P.P.Y Kick-Off Event von SisterMag und Alpro in Berlin eingeladen.

Als die Anfrage von SisterMag kam, konnte ich mir unter der H.A.P.P.Y Challenge gar nichts vorstellen, ich hab dann etwas recherchiert und die Posts vom letzten Jahr gelesen und war motiviert, daran teilzunehmen.

Sowieso ist ja der Anfang eines neues Jahren immer „der“ Zeitpunkt, wieder etwas gesünder zu essen und sich mehr zu bewegen, nach der ganzen Feierei an Weihnachten und Silvester.

Aber erstmal erkläre ich euch, was mit H.A.P.P.Y überhaupt gemeint ist… Healthy and Adventurous Program for a Promising Year…

Und das bedeutet es… einfach mit meinen Worten zusammengefasst: es ist ein Programm von SisterMag und Alpro, dass uns wieder bewusster machen soll, besser auf uns zu achten und sich selbst besser wahrzunehmen… denn nur wir wissen, was unseren Körper und Geist glücklich macht… ihr für euch… ich für mich.

Aber wir bekommen eine Hilfestellung durch das Programm, mit inspirierenden Rezepten und einem Yoga-Programm von Amiena Zylla, das ich gestern ansatzweise testen durfte… und Amiena hat mich voll inspiriert, mit Yoga weiterzumachen.

Sie hat einen großen Erfahrungsschatz zu diesem Thema und sagte ganz klar… auch kleine Einheiten sind völlig OK… lieber 3×10 Minuten die Woche, als sich zu viel vorzunehmen und dann zu scheitern.

Und was mir auch noch lange im Ohr blieb… es muss zu dir und deinem Körper passen… also auch hier individuell sein, das gilt sowohl für die Ernährung als auch für den Sport.

Durch ihre Videos zum Programm kann man sich viele Anregungen holen, und genau so sind sowohl die Rezepte als auch die Yoga-Programme gemeint… es soll eine Inspiration sein, den eigenen Weg zu finden.

Ein weiterer Teil des Events war ein Workshop mit Sonja Umstätter… da ging es um die richtige Zielsetzung, und wir haben unser eigenes „dream board „erstellt.

Oben seht ihr meins, und ich war total verblüfft, wie schnell ich aus irgendwelchen Zeitschriften Bilder zur Visualisierung meiner Ziele gefunden habe.

Dann durften wir noch etwas Kalligraphie ausprobieren mit Jeannette Mokosch… dabei habe ich gemerkt, wie schwierig der Umgang mit Tusche und Feder ist… 😉 aber ich bleibe dran, denn ich fand es ganz herrlich beruhigend, sich so stark darauf zu konzentrieren.

Na, wie sieht es jetzt bei euch aus???

Wer begleitet mich durch die H.A.P.P.Y Challenge? Es gibt für drei unterschiedliche Zielgruppen Programme, ihr könnt kostenlos die drei Programme herunterladen, oder ihr tretet wie viele andere der Facebook-Gruppe bei… wir starten am 9.1. bis zum 22.1.

Ich werde aber Rezepte aus allen drei Programmen mischen… schließlich gehöre ich sowohl zu den Müttern, als auch zu den 40plus und immer Neugierigen… 😉

Hier könnt ihr auch ohne Facebook kostenlos die Rezeptbooklets, Wochenplaner und Einkaufslisten herunterladen… am Anfang jeder Woche werden die YouTube-Videos hochgeladen!!!

Ich bin gespannt, wie es wird… den Gedanken H.A.P.P.Y. in unseren Alltag zu integrieren, und zwar nicht nur für 14 Tage… helfen wir uns gegenseitig, den für jeden individuellen Weg zu gehen…

Herzensgrüße
Eure Rike

* in Kooperation mit SisterMag und Alpro



Orangenmandeltorte nach Donna Hay

Wenn Ihr eine ganz einfach zuzubereitende Torte, die aber extrem lecker ist, sucht, ist hier mein Vorschlag…
Der Teig ist denkbar einfach : 
5 Eier 
275 g weißer Zucker 
200 g weiche Butter 
2 EL Orangenabrieb 
360 g Mandeln 
150 g Mehl 
Den Ofen auf 160°C vorheizen…
Zucker, Butter und Orangenabrieb schaumig rühren…
Eier, Mandeln und Mehl nach und nach dazugeben…
Den Teig für eine Stunde bei 160°C backen… es duftet himmlisch nach Mandeln (Stäbchenprobe)…
In der Zwischenzeit : 
375 ml Orangensaft
150 g Zucker
das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote
die Vanilleschote 
 auch in einem Topf zum köcheln bringen und so lange köcheln, bis ein dickflüssiger Sirup entsteht (ca. 20 min)…
Im Orginalrezept wird der fertige Sirup auf dem Kuchen verteilt und mit Naturjoghurt gemischt zum Kuchen serviert… Ich habe den Kuchen noch mit dünnen Scheiben Orange belegt, bevor ich einen Teil des Sirups über den Kuchen gegossen habe…
Dazu gab es bei uns ein sehr gutes Vanilleeis, das ich mit dem Rest des Orangensirups übergossen habe.
Guten Appetit!

Eure Rike